Fehlende höhere Liga erlaubt keinen Aufstieg

21. Mai 2010

Feier: Meisterehren für Kleinkaliberrmannschaft

Neunkirchen-Umpfenbach Der Schützenverein Umpfenbach kann auch in diesem Jahr zwei Meisterschaften für sich verbuchen. Dies wurde bei der Meisterschaftsfeier im Schützenhaus vergangenen Freitag deutlich.

Die vierte Luftgewehrmannschaft erreichte in der Gauliga 2 des Gaus Maintal den ersten Platz. Die Schützen Luisa Dick, Sophia Ott, Florian Putterer, Jürgen Berberich und Anna-Lena Harstel haben mit nur einem verlorenen Wettkampf den Meistertitel nach Umpfenbach geholt. Es folgte ein Aufstiegswettkampf, den die Umpfenbacher Schützen zwar verloren, aber dennoch in Gauoberliga aufgestiegen sind, da in dieser Liga der erste ebenfalls aufgestiegen ist. Luisa Dick die meisten Ringe eines Wettkampfs erreicht. Die Kleinkalibergewehrmannschaft hat im zweiten Jahr in Folge den Meistertitel in der Gauoberliga mit 10:0 Punkten für sich entschieden. Julia Held, Marina Häfner, Isabella Held, Bernika Berberich und Lisa Bauer waren die Schützinnen. Die Kleinkalibergewehrmannschaft aus Umpfenbach kann allerdings wieder nicht aufsteigen, da es keine höhere Liga in dieser Disziplin gibt.

Bei der Meisterschaftsfeier wurden die Schützen geehrt. Begonnen hat die Feier mit der Jagdhornbläsergruppe Umpfenbach. Bürgermeister Wolfgang Seitz gratulierte im Namen der Gemeinde jeder Mannschaft und überreichte ihr jeweils einen Umschlag. Auch hob er noch einmal die große Bedeutung des Schützenvereins in der Gemeinde hervor. Er betonte die gute Jugendarbeit des Vereines. Anschließend überreichten Egon Sämann und die Sportleiterin Marion Scheurich einen kleinen Pokal beziehungsweise einen Gutschein für jeden Meisterschützen. Egon Sämann erwähnte dann noch eine erfreuliche Sache. Dieser hat im vergangenen Jahr bei einem Gewinnspiel des Bayerischen Sportschützenbunds teilgenommen und den ersten Platz belegt.
Der Gewinn ist ein Luftgewehr im Wert von 1000 Euro, über das sich besonders die Jugendabteilung freut.
Zum Abschluss spielte noch einmal die Bläsergruppe.